August 2015

Was war der August nur für ein Monat. Erst hat er die Kurse steigen lassen, um sie später dem freien Fall zu überlassen. Diese Blase in China ist mit einem lauten Knall geplatzt und hat die chinesischen Werte in den Abgrund gerissen, trotz der Intervention der Regierung an den Börsen.

Der Dax schloss sich diesem an und fiel ab Mitte des Monats mit in Richtung Süden.

 

 

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Die amerikanischen Werte haben sich dagegen mehr gegen die Richtungsänderung gewehrt wie man dem Chart entnehmen kann.

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Unterm strich muss man sagen, die Korrektur war längst notwendig und ständig steigende Werte sind auch nicht normal.

Mein Depot hat sich dank der Zukäufe positiv entwickelt und ich konnte dank der Kursverluste auch bei einigen Positionen die Einstandskurse verbilligen. Unterm Strich stieg der Depotwert auf 48.971,46 €, was einem Plus von 1.744,14 € entspricht. Die Zukäufe machten 4.602,80 €, was dann dafür spricht, das sich mein Depot auch deutlich verschlechtert hätte.

Die Dividendeneinnahmen fielen wie schon Ende Juli angesprochen relativ schwach aus. Sie betrugen im August nur 69,13 € und sind nach den starken Vormonaten ein gehöriger Abschwung.

Was erwartet uns im September:

  • Die monatliche Zukäufe im September (siehe Meldung)
  • Dividendenausschüttung von 17 verschiedenen Firmen, darunter auch einige Schwergewichte, sodass ich hoffe wieder über die 100 € Marke zu kommen

Nachdem uns in den vergangenen Monaten immer wieder die Finanzkrise in Griechenland in Atem hielt, sind es seit wenigen Tagen die Flüchtlinge, dessen Politik in Deutschland und insbesondere die in Europa. Es ist ein Hauen und Stechen um Quoten, wer nimmt wie viele und wer hat bislang fast keine aufgenommen. Es wird in der EU über Strafzahlungen gesprochen, wegen mangelnder Asylpolitik, die Errichtung von Grenzzäunen und „Lagern“ in den Asylbewerber nummeriert werden. Fast keiner der Asylbewerber will in Osteuropa registriert werden und es zieht viele von Ihnen nach Westeuropa und hier insbesondere nach Germany. Auch die Briten schirmen sich ab und schützen die fast einzige Möglichkeit auf die Insel zu kommen, mittlerweile mit Militär und Stacheldraht.

 

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